Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Adolf Müllner</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_M%C3%BCllner"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Adolf_Müllner rootpage-Adolf_Müllner skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Müllner</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Amandus Gottfried Adolf Müllner</b> (* <a href="18._Oktober" title="18. Oktober">18. Oktober</a> <a href="1774" title="1774">1774</a> in <a href="Langendorf_(Wei%C3%9Fenfels)" title="Langendorf (Weißenfels)">Langendorf</a>; † <a href="11._Juni" title="11. Juni">11. Juni</a> <a href="1829" title="1829">1829</a> in <a href="Wei%C3%9Fenfels" title="Weißenfels">Weißenfels</a>) war ein deutscher <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>, Bühnendichter und Jurist.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adolf Müllner wurde als Sohn des Amtsprokurators Heinrich Adolph Müllner (gest. 1803) und dessen Gattin Friederike Philippine Louise (geb. Bürger, 1751–1799) in Langendorf bei Weißenfels geboren. Seine Mutter war die Lieblingsschwester des Dichters <a href="Gottfried_August_B%C3%BCrger" title="Gottfried August Bürger">Gottfried August Bürger</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wuchs bei seiner Großmutter auf und lebte nach ihrem Tod 1787 wieder bei seinen Eltern. Müllner besuchte das <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasium</a> in <a href="Schulpforta" class="mw-redirect" title="Schulpforta">Schulpforta</a>, interessierte sich besonders für <a href="Mathematik" title="Mathematik">Mathematik</a> und Poesie und nahm an schulischen Theateraufführungen teil.
</p><p>1793 begann er auf Wunsch seines Vaters ein Studium der <a href="Rechtswissenschaften" class="mw-redirect" title="Rechtswissenschaften">Rechtswissenschaften</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Leipzig" title="Universität Leipzig">Universität Leipzig</a>. 1797 wollte er sich als Advokat in Weißenfels niederlassen, ging aber nach <a href="Delitzsch" title="Delitzsch">Delitzsch</a>, wo er <a href="Volont%C3%A4r" class="mw-redirect" title="Volontär">Volontär</a> im kurfürstlichen Justizamt wurde. Trotz guter Karriereaussichten kehrte er wieder nach Weißenfels zurück und wurde Gehilfe des Rechtsanwalts Vogel. 1805 erwarb er noch den <a href="Doktorgrad" class="mw-redirect" title="Doktorgrad">Doktorgrad</a> und publizierte juristische Aufsätze und Schriften.
</p><p>Auf die Initiative von Müllner wurde das Weißenfelser Liebhabertheater wiedereröffnet. Er übernahm selbst einige <a href="Hauptrolle" class="mw-redirect" title="Hauptrolle">Hauptrollen</a>, führte <a href="Regie" title="Regie">Regie</a> und leitete die Proben. Bald kam Müllner auf die Idee, selber Stücke zu verfassen. Nach der Besetzung von Weißenfels durch französische Truppen widmete er sich intensiv dem Studium der <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französischen Sprache</a> und <a href="Franz%C3%B6sische_Literatur" title="Französische Literatur">Literatur</a>. 1815 gab Müllner seinen angestammten Beruf als Advokat auf und widmete sich ganz der Schriftstellerei. Hierzu bot er einigen Zeitungen seine Mitarbeit als Kritiker an.
</p><p>1799 hatte Müllner bereits seinen ersten <a href="Roman" title="Roman">Roman</a> geschrieben, dem später mehrere Verslustspiele nach französischem Muster folgten. Er schloss sich 1812 mit dem Einakter <i>Der 29. Februar</i>, der mit starken theatralischen Effekten versehen ist, der Theatermode der <a href="Schicksalstrag%C3%B6die" class="mw-redirect" title="Schicksalstragödie">Schicksalstragödie</a> an, die von <a href="Zacharias_Werner" title="Zacharias Werner">Zacharias Werner</a> mit dem Drama <i><a href="Der_vierundzwanzigste_Februar" title="Der vierundzwanzigste Februar">Der vierundzwanzigste Februar</a></i> begründet worden war. Vier Jahre später erlangte er mit dem <a href="Trauerspiel" class="mw-redirect" title="Trauerspiel">Trauerspiel</a> <i><a href="Die_Schuld_(M%C3%BCllner)" title="Die Schuld (Müllner)">Die Schuld</a></i> einen noch gewaltigeren Erfolg, dem Hauptstück dieser Gattung, das, sensationell aufgemacht, sich über ein Jahrzehnt auf deutschen Bühnen hielt.
</p><p>1820 übernahm Müllner die Schriftleitung des <i>Literaturblattes</i> von <a href="Johann_Friedrich_Cotta" title="Johann Friedrich Cotta">Cottas</a> <i><a href="Morgenblatt_f%C3%BCr_gebildete_St%C3%A4nde" title="Morgenblatt für gebildete Stände">Morgenblatt für gebildete Stände</a></i>, die er bis 1825 innehatte, aber durch persönliche Differenzen vorzeitig beendete. Nebenher hatte er 1823 ein eigenes Blatt namens <i>Hekate</i> gegründet, das noch im selben Jahr wieder eingestellt wurde. Mit dem Stückeschreiber <a href="August_von_Kotzebue" title="August von Kotzebue">August von Kotzebue</a> stand er in freundschaftlicher Verbindung. Wegen seiner schonungslosen Kritik erwarb sich Müllner zeitweilig eine beispiellose literarische Machtstellung innerhalb der preußischen <a href="Provinz_Sachsen" title="Provinz Sachsen">Provinz Sachsen</a> und der angrenzenden Gebiete. Später wurde Müllner Redakteur des <i>Mitternachtblattes für gebildete Stände</i> des Verlegers <a href="Friedrich_Vieweg" title="Friedrich Vieweg">Friedrich Vieweg</a>. Er galt als streitsüchtig und wurde polemisch als <i>Advokat von Weißenfels</i> bezeichnet.
</p><p>Im <i>Mitternachtsblatt</i> veröffentlichte Müllner 1828 in zwölf Fortsetzungen seine Novelle <i>Der Kaliber</i>, die im Jahr darauf als Buch erschien.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihr finden sich bereits einige wesentliche Strukturelemente der <a href="Detektivgeschichte" title="Detektivgeschichte">Detektivgeschichte</a>, als deren früher Vorläufer sie daher gelten kann.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1802 heiratete er in Weißenfels seine Jugendliebe Amalie Christiane Freiin <a href="Logau_(Adelsgeschlecht)" title="Logau (Adelsgeschlecht)">von Logau und Altendorff</a> (1781–1858), Tochter eines Offiziers. Ihr zweifacher Urgroßonkel war der Dichter der Sinnsprüche <a href="Friedrich_von_Logau" title="Friedrich von Logau">Friedrich von Logau</a> (1605–1655).
</p><p>Müllner starb im Alter von 54 Jahren an einem <a href="Schlaganfall" title="Schlaganfall">Schlaganfall</a>. Nach seinem Tod geriet er rasch in Vergessenheit. <a href="August_Graf_von_Platen" class="mw-redirect" title="August Graf von Platen">August Graf von Platen</a> verewigte ihn in seinem satirischen Drama <i>Die verhängnisvolle Gabel</i> (1826).
</p><p>Nachkommen finden sich in den Familien <a href="Biron_von_Curland" title="Biron von Curland">Biron von Curland</a>, <a href="Brockdorff_(Adelsgeschlecht)" title="Brockdorff (Adelsgeschlecht)">Brockdorff</a>, <a href="Knobelsdorff_(Adelsgeschlecht)" title="Knobelsdorff (Adelsgeschlecht)">Knobelsdorff</a> und <a href="Mitzlaff_(Adelsgeschlecht)" title="Mitzlaff (Adelsgeschlecht)">Mitzlaff</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gedenken">Gedenken</h2></div>
<p>In Weißenfels wurde eine Straße nach Adolf Müllner benannt. An seinem Wohn- und Sterbehaus in der Klosterstraße 13 erinnert eine Gedenktafel an den Dichter und im Stadtpark befindet sich ein <a href="Alter_Friedhof_(Wei%C3%9Fenfels)#Adolf-Müllner-Denkmal" title="Alter Friedhof (Weißenfels)">Denkmal</a> im Dichtereck.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(in_Auswahl)"><span id="Werke_.28in_Auswahl.29"></span>Werke (in Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Die Grafen von Zedau</i> (2 Bände), Leipzig und Weissenfels 1795–1796</li>
<li><i>Incest oder der Schutzgeist von Avignon. Ein Beitrag zur Geschichte der Verirrung des menschlichen Geistes und Herzens</i>, 2 Bde., Henning, Greiz 1799. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN88756268X?tify={">„view“:„info“} Digitalisat Theil1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN887562736?tify={">„view“:„info“} Theil 2</a>)</li>
<li><i>Der neunundzwanzigste Februar</i>, Trauerspiel, Leipzig 1812. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10115258_00002.html">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Der angolische Kater oder Die Königin von Golkonde</i>, Lustspiel, Leipzig 1815. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=KUQJAQAAMAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Spiele für die Bühne</i>, Göschen, Leipzig 1815. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10115254_00005.html">Digitalisat, Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10115255_00005.html">2. Band</a>)</li>
<li><i><a href="Die_Schuld_(M%C3%BCllner)" title="Die Schuld (Müllner)">Die Schuld</a></i>, Trauerspiel, Göschen, Leipzig 1816. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dieschuldtrauers00ml/page/n6/mode/2up">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Theater</i>, 4 Bde., Wien 1816–1817</li>
<li><i>König Yngurd</i>, Trauerspiel, Göschen, Leipzig 1817. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=DWNSAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die Albaneserin</i>, Trauerspiel, Cotta, Stuttgart und Tübingen 1820.(<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=RMs6AAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Vers und Reim auf der Bühne. Ein Taschenbüchlein für Schauspielerinnen</i>, Cotta, Stuttgart und Tübingen 1822. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=oxM-AQAAMAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Vermischte Schriften</i>, 2 Bde., Stuttgart u.&nbsp;a. 1824–1826</li>
<li><i>Kotzebue’s Literaturbriefe aus der Unterwelt</i>, Vieweg, Braunschweig 1826</li>
<li><i>Dramatische Werke</i> (8 Bände), Braunschweig u.&nbsp;a. 1828</li>
<li><i>Die Verschwörung im Krähwinkel</i>, Hamburg 1829</li>
<li><i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Der_Kaliber" class="extiw external" title="s:Der Kaliber">Der Kaliber. Aus den Papieren eines Criminalbeamten</a></i> (1828 in 12 Fortsetzungen im „Mitternachtsblatt für gebildete Stände“, 1829 in Buchform erschienen)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Friedrich_Karl_Julius_Sch%C3%BCtz" title="Friedrich Karl Julius Schütz">Friedrich Carl Julius Schütz</a>: <i>Müllner’s Leben, Charakter und Geist. Mit einem Facsimile und dem Bildnisse Müllner’s.</i> Goedsche, Meissen 1830. (Müllner’s Werke. Erster Supplementband.)</li>
<li>Adolf Höhne: <i>Zur Biographie und Charakteristik Adolf Müllners</i>. Leuckart, Wohlau 1875</li>
<li><a href="Jakob_Minor" title="Jakob Minor">Jacob Minor</a>: <i>Die Schicksals-Tragödie in ihren Hauptvertretern</i>. Rütten und Loening, Frankfurt am Main 1883</li>
<li><a href="Franz_Muncker" title="Franz Muncker">Franz Muncker</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:M%C3%BCllner,_Adolph" class="extiw external" title="s:ADB:Müllner, Adolph">Müllner, Adolph</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;23, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1886, S.&nbsp;149–157.</li>
<li>Gertrud Maria Rösch: <cite style="font-style:italic">Müllner, Adolph</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1997, ISBN 3-428-00199-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>514–515</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118737775.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adolf+M%C3%BCllner&amp;rft.atitle=M%C3%BCllner%2C+Adolph&amp;rft.au=Gertrud+Maria+R%C3%B6sch&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1997&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001990&amp;rft.pages=514-515&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Richard Friedrich Hugle: <i>Zur Bühnentechnik Adolf Müllners</i>. Univ. Diss., Münster 1922</li>
<li>Oskar Weller: <i>Adolf Müllner als Dramatiker</i>. Univ. Diss., Würzburg 1922</li>
<li>Hans Paulmann: <i>Müllners „Schuld“ und ihre Wirkungen.</i> Univ. Diss., Münster 1926</li>
<li>Hildegard Kehl: <i>Stilarten des deutschen Lustspielalexandriners untersucht an Gryphius „Der Schwermende Schäffer“, Gellert „Das Band“, Goethe „Die Laune des Verliebten“, Müllner „Die Vertrauten“</i> (= <i><a href="Bausteine_zur_Geschichte_der_neueren_deutschen_Literatur" title="Bausteine zur Geschichte der neueren deutschen Literatur">Bausteine zur Geschichte der deutschen Literatur</a></i>; Band XXXI). Max Niemeyer, Halle (Saale) 1931.</li>
<li>Walter Ullmann: <i>Adolph Müllner und das Weißenfelser Liebhabertheater. Die Inszenierung</i>. Selbstverl. d. Ges. f. Theatergeschichte, Berlin 1934. (= Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte; 46)</li>
<li>Elfriede Brückner: <i>Das Literaturblatt zum Stuttgarter Morgenblatt unter der Redaktion von Adolph Müllner</i>. Univ. Diss., Wien 1936</li>
<li>Gustav Koch: <i>Adolph Müllner als Theaterkritiker, Journalist und literarischer Organisator</i>. Lechte, Emsdetten (Westf.) 1939</li>
<li>Sibylle Obenaus-Werner: <i>Adolf Müllner und das Literaturblatt 1820–1825. Ein Beitrag zum literarischen Leben der Restaurationsepoche</i>. In: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel. Frankfurt am Main 21 (1965), S. 291–385</li>
<li>Hans Altenhein: <cite style="font-style:italic">Der Kritiker Adolph Müllner (1774–1829). Eine Aktualisierung</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Aus dem Antiquariat</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17</span>, 2019, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220343-186X%22&amp;key=cql">0343-186X</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2–10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adolf+M%C3%BCllner&amp;rft.atitle=Der+Kritiker+Adolph+M%C3%BCllner+%281774-1829%29.+Eine+Aktualisierung&amp;rft.au=Hans+Altenhein&amp;rft.date=2019&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0343-186X&amp;rft.issue=17&amp;rft.jtitle=Aus+dem+Antiquariat&amp;rft.pages=2-10" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Meyer’s Groschen-Bibliothek der Deutschen Classiker für alle Stände</i>, Band 253, <i>Adolf Müllner</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=7FtlAAAAcAAJ">Digitalisat</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Adolf_M%C3%BCllner?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adolf Müllner</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Adolf_M%C3%BCllner" class="extiw external" title="s:Adolf Müllner">Wikisource: Adolf Müllner</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118737775">Literatur von und über Adolf Müllner</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Literatur/M/M%C3%BCllner,+Adolph">Adolf Müllner</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mehrere Briefe von Friederike Müllner an ihren Bruder sind abgedruckt in: Briefe von und an Gottfried August Bürger. Ein Beitrag zur Literaturgeschichte seiner Zeit. Aus dem Nachlasse Bürger’s und anderen, meist handschriftlichen Quellen hrsg. von Adolf Strodtmann. Bd. 1–4. Berlin, 1874. (Dieser Ausgabe sind auch die Lebensdaten der Eltern Müllners entnommen.)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Leipzig, Verlag Carl Focke 1829. Der Text ist die Grundlage für die Neuausgabe <i>Adolph Müllner. Der Kaliber. Aus den Papieren eines Criminalbeamten</i>. Liliom Verlag, Waging am See 2002. ISBN 3-934785-01-8</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe hierzu das Nachwort von Heike Mayer in der Ausgabe des <i>Kaliber</i> von 2002, S. 121ff.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118737775">118737775</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82208045">n82208045</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/34678846/">34678846</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-11" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Adolf_M%C3%BCllner&amp;oldid=261459738">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>